Mittelstandsunternehmer sehen ihre künftige Profitabilität durch die Energiewende gefährdet

Die deutschsprachigen Länder sind bislang aufgrund ihrer langen auf der Industrie basierenden Wertschöpfungsketten im europäischen Vergleich recht gut durch die Finanz- und Wirtschaftskrise gekommen. Doch auch in Zukunft muss der Standort für Unternehmen aller Wertschöpfungsstufen attraktiv bleiben und Möglichkeiten zur Entwicklung bieten. Denn eines ist klar: Unternehmen können sich nur im Wettbewerb behaupten, wenn sie ihre Produkte und Dienstleistungen zu konkurrenzfähigen Preisen und Qualitäten auf dem heimischen sowie globalen Markt anbieten können.

Voraussetzung dafür ist eine sichere Energieversorgung zu wettbewerbsfähigen Preisen. Bezogen auf die Energiewende heißt das: Sie darf nicht dazu führen, dass die Belastungen für Unternehmen höher sind als die Möglichkeiten zur wirtschaftlichen Entwicklung, die die Energiewende ebenso bietet. Es gilt also, Risiken des „Generationenprojektes“ zu mindern und unter dem Strich einen Gewinn für den Standort zu machen.

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