Vertrauen ist die härteste Währung des Mittelstands

Lassen Sie sich doch kurz in eine andere Gedankenwelt führen. Angenommen, Sie produzieren E-Zigaretten, die bei der Nutzung durch den Kunden bestimmte Schadstoffwerte nicht übersteigen dürfen. Kein Problem, das schafft man auch gegenüber der Zulassung, bevor das Produkt am Markt eingeführt wird. Nach einigen Jahren des erfolgreichen Verkaufs stellen Experten fest, dass die eingebauten Filter im Zeitablauf nicht ausreichend sind, um den Benutzer entsprechend zu schützen. Wie verhalten sich denn Mittelstandsunternehmer als Produzenten, wenn Sie von der Filterschwäche erfahren?

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Ein Epilog zum Digitalisierungshype

Auch wenn man es anhand der Kommentare auf meinem Blog nicht erkennen kann, hat mein letzter Artikel zum Thema „Digitalisierungshype“ durch viele direkte E-Mail Antworten zu einer für mich erstaunlich großen Resonanz geführt. Insoweit möchte ich das Thema  noch einmal aufgreifen. Als Epilog!

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Ist der augenblickliche Digitalisierungshype nicht ein wenig übertrieben?

Es vergeht fast kein Tag mehr, an dem nicht in den Tageszeitungen etwas zum Thema Digitalisierung der Unternehmen zu lesen ist. Dabei wird auch immer angemahnt, dass die Wirtschaft bzgl. der Umsetzung nun schnell handeln muss. Insgesamt wird schon ein großer Hype um dieses Thema gemacht, aber ist das nicht alles ein wenig übertrieben?

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Innovation im Mittelstand – Ein hartes Stück Arbeit zur Zukunftssicherung des Unternehmens

Ist der deutsche Mittelstand fit für Innovation? Woran misst sich eigentlich die Innovationskraft eines Unternehmens oder einer Marke? Welche Rolle spielt die dabei die Innovationskultur in einem Unternehmen? Diesen Gedanken und weiteren Fragen bin ich in meinem letzten Beitrag auf den Grund gegangen. Und weil das Thema Innovation nicht nur unerschöpflich spannend ist, sondern auch für jeden Unternehmer verpflichtend ist, haben wir es als Schwerpunktthema auf dem letzten Industrie-Expertentreffen von ALLISTRO CAPITAL auf die Agenda genommen. In den Vorträgen haben unsere drei hochkarätigen Gast-Referenten hierzu ihre Perspektive dargestellt und tiefe Einblicke aus dem Bereich der dynamischen und hoch innovativen Medizintechnik und eines international ausgerichteten und globalen tätigen Technologieunternehmens gegeben. Im anschließenden fachlichen Exkurs ging es um die Kernfragen: Welches sind die Schlüsselelemente einer zukünftigen Innovationskultur? Welche Herausforderungen sehen Sie an die Entwicklung und Gestaltung einer innovationsorientierten Unternehmenskultur? Die Antworten auf diese Fragen sind vielseitig. Hat man sich erst einmal darauf eingelassen, sich mit dem Thema Innovationen zu beschäftigen, kommen immer neue Aspekte und Sichtweisen an einen heran. 

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Ist der deutsche Mittelstand fit für Innovation?

Ist der deutsche Mittelstand fit für Innovation? Diese Frage richtet sich meines Erachtens heute nicht nur an den Innovationsstandort Deutschland insgesamt, sondern an jedes Unternehmen, jeden Unternehmer und nicht zuletzt an jeden  Mitarbeiter. Es zeichnet sind immer deutlicher ab, dass unser künftiger Wohlstand und die Beschäftigung maßgeblich von der Innovationskraft abhängig sind, die von der Gesellschaft, den Unternehmen und den Menschen mobilisiert werden kann.

Allerdings verschärft sich nicht nur der Innovationswettbewerb, sondern es ist zudem eine Veränderung des Charakters und des Verständnisses von Innovation zu beobachten. Durch die zunehmende Komplexität von Produkten und Leistungen und eine wachsende Verknüpfung von technischen und sozialen Innovationen wird es sicherlich in Zukunft nicht mehr genügen, das, was man bislang gemacht hat, genauso wie heute oder einfach noch schneller zu machen.

Die Herausforderung besteht vielmehr darin, einen ganzheitlichen, systemischen Blick auf Innovationen zu werfen und die vielfältigen Wechselwirkungen von organisationalen, qualifikatorischen, technologischen und gesellschaftlichen Veränderungen zu antizipieren und zu gestalten. Anders ausgedrückt: Ein Innovationsverständnis, das sich allein auf technische Innovationen beruft, wird nicht genügen, um den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts gerecht zu werden.  Da dieses Thema so ungemein wichtig ist – nicht nur für unserer eigenes Tun – haben wir es bei ALLISTRO CAPITAL auf die Agenda genommen. Erste Gedanken, Hintergründe und Informationen hierzu habe ich für „Innovationsinteressierte“ zusammengestellt.

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Erfolgsrezept Clustermanagement

Die Verknüpfung von Unternehmen in Kooperationen und Netzwerken ist historisch betrachtet keine Innovation der letzten Jahre. Seitdem es Unternehmen gibt, existieren Unternehmenskooperationen und Unternehmensnetzwerke.  Der Begriff „Cluster“ wurde schon zu Zeiten der Gebrüder Grimm in der deutschen Sprache gebraucht. Hier wird ein „Kluster“ als ein „Klump von Früchten“ beschrieben, „was dicht und dick zusammensitzet“. Im Englischen steht der Begriff „Cluster“ ebenfalls für Trauben und Haufen bzw. Ballung. Heute ist der Begriff als Anglizismus in die deutsche Sprache eingegangen. Michael E. Porter, US-amerikanischer Ökonom und Universitätsprofessor für Wirtschaftswissenschaft am Institute for Strategy and Competitiveness an der Harvard Business School, rückte den Begriff „Cluster“ in seiner Veröffentlichung „The Competetive Advantage of Nations“ (1990) neben diesen Zusammenschlussformen ins fachöffentliche Interesse der Raum- und Wirtschaftswissenschaften.  Als das bekannteste und am meisten zitierte Cluster gilt das IT- und Hightech Cluster Silicon Valley in San Francisco.

Risiko im Mittelstand: Wirtschaftskriminalität als Schadens- und Gefährdungspotenzial

Ist der vorbildhafte deutsche Mittelstand schlecht gegen kriminelle Bedrohungen gerüstet? Expertenschätzungen zufolge beläuft sich der Schaden durch Industriespionage, Diebstähle, Datenmissbrauch, Cybercrime, Erpressung oder andere Delikte auf mehr als 20 Milliarden Euro alleine für den deutschen Mittelstand. Die Statistiken, Studien und Berichte zu den realen Gefahren und angerichteten Schaden lesen sich spannend wie ein Krimi. Der sonst so innovative Mittelstand ist sich zwar der Risiken bewusst, aber nicht bereit konkrete Abwehrmaßnahmen zu ergreifen, um sein wichtigstes Kapital, die Innovationsfähigkeit, zu schützen. Erst wenn es zu spät ist und die Verantwortlichen merken, dass sie Opfer von Wirtschaftskriminellen geworden sind, denken sie über nachhaltige Präventionsmaßnahmen nach. „Aus Schaden wird man klug“, besagt ein altes Sprichwort. Doch warum nicht vorher aus den Fehlern der anderen lernen und eigene Schäden vermeiden, sage ich.

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Medizintechnische Trends und Innovationen

Die Medizintechnik aus Deutschland, Österreich und der Schweiz  genießt weltweit einen exzellenten Ruf. Sie ist wachstumsstark und zukunftsträchtig. Die Nachfrage nach Medizintechnik wird bis 2020 deutlich steigen. Die stabilen Trends der Einkommens- und Bevölkerungsentwicklung in den Schwellenländern und der demographischen Entwicklung in vielen europäischen Ländern begründen mittel- bis langfristig die positiven Aussichten.

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Gesundheitswirtschaft der Zukunft und die Herausforderungen an den Mittelstand

Was bringt die Zukunft für meine Gesundheit? Wie wird das Thema Gesundheit die Gesellschaft von morgen beeinflussen? Sind die Unternehmen innovativ genug, um den zukünftigen Herausforderungen begegnen zu können. Mit diesen und weiteren Fragen hatten wir uns in der letzten Ausgabe unseres Themenbriefes beschäftigt. Und: dieses Thema lässt mich einfach nicht los. Wie auch? Die Wirtschaftsmedien berichten immer wieder von fantastischen Applikationen, Technologien und Erfindungen. Zuletzt ging die WirtschaftsWoche in ihrer Ausgabe 37 vom 8.9.2013 auf das Thema ein. „iPhone auf Rezept“ titelt die Top-Story. Beschrieben wird wie Apple, Google und Co. die Ärzte, Pharmakonzerne und Versicherer angreifen, um den Menschen dabei zu helfen, gesünder zu leben und Krankheiten zu besiegen. Diesen Artikel sollte man gelesen haben.

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Haben kleinere Familiengesellschaften eine bessere Innovationskultur als Großunternehmen?

Erst im Herbst 2013 stellte ich die Innovations-Wertschöpfung für eine Volkswirtschaft in einem Blogartikel kurz dar. Mir war schon zu diesem Zeitpunkt klar, dass meine Sichtweise bei Weitem nicht alle wichtigen Faktoren in diesem einen Artikel würde abdecken können. Diese möchte ich gerne ergänzen ohne dabei Aspekte vorwegzunehmen, die im kommenden ALLISTRO-CAPITAL Themenbrief unter der Überschrift „Innovation braucht Tradition“ behandelt werden. Dieser wird in den nächsten Wochen per Post – sofern der Postbote es schafft und Willens ist  – zugestellt.

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