Börsengang für Familienunternehmen als Ausgangsbasis zur Rentabilitätsverbesserung?

Warum sollte man nicht eine Beteiligungsgesellschaft mit Branchen Know-How einbeziehen?

Die Performance von Familiengesellschaften soll geringer als die von börsennotierten Gesellschaften sein, war vor kurzem auf der Titelseite einer großen deutschen Tageszeitung zu lesen. Diesen wird daher, so die Zeitung, der Gang an die Börse empfohlen, um damit das notwendige Kapital zinsgünstig oder zinsfrei zur Leistungsverbesserung zu erhalten. Lässt sich ein solcher Profitabilitätsvergleich objektiv so anstellen? Ich meine nein. Und auch ein Börsengang stellt nicht die einzige mit vielen Nachteilen für Familiengesellschaften verbundene Maßnahme zur Umsetzung geplanter Wachstumsaktivitäten dar. Eine attraktive Option ist das Beteiligungskapital außerhalb der Börse, sofern sie dem Unternehmen strategisch operativ weiterhelfen kann.

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