Steht Deutschland in 2016 wirklich vor dem Ausverkauf durch Investoren?

Das liest man oft: Viele Investoren haben volle Taschen und genügend „Kriegskasse“, um zum Investieren und auch um weitere Unternehmen dazu zu kaufen. Zugute kommt auch noch die viel zitierte Zinspolitik des „billigen Geldes“, die es deutlich vereinfacht, für Kaufpreise auch zusätzlich noch Darlehen günstig aufzunehmen. Demzufolge müssten ja in diesen Zeiten die Unternehmenskaufpreise deutlich steigen. Das tun sie in vielen Fällen auch, wie man immer wieder der Presse entnehmen kann.

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Die Flucht in Sachwerte hat längst begonnen

Da reagierte auch ich mit Befremden als ich im Handelsblatt die Kommentare zu Mario Draghis Aussagen lass, dass eine erhöhte Inflationsrate unweigerliche Folge der Geschäftspolitik der EZB sein wird. So sind die ersten Anzeichen bereits deutlich an der Entwicklung von Immobilienpreisen in bevorzugten städtischen und ländlichen Lagen, den steigenden Preise von land- und forstwirtschaftlichen und Flächen oder an den Preisentwicklungen bei Gold, Münzsammlungen, Oldtimern und anderen „realen Werten“ zu sehen. Sie alle zeigen deutlich: Die Flucht in Sachwerte hat schon längst begonnen.

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